Beiträge von derJoker

    Ihm hat es die Manschetten "zerrieben", dadurch trat das Fett aus und in der logischen Konsequenz ist auch eines der beiden Gelenke zerstört worden. Es handelt sich in dem Falle aber um einen MZ. Ich denke man sollte schon eine Gewisse höhe einhalten und nicht das maximal Mögliche machen. Die Wellen sind schließlich nicht gebaut um permanent im Bereich von "voll eingefedert" zu arbeiten.

    Ob die ganze Technik so robust ist, wie bei einem japanischem Fahrzeug vor 10 (in dem Fall 12)Jahren. Da es den Wagen aber erst seit ein paar Jahren gibt wird man das wohl nicht pauschalisieren können. Und dann kommen noch Faktoren wie "Montagsprodukte" usw dazu.

    Also so gesagt: Man hat Glück und der Wagen hält ohne Probleme so lang wie der Civic, oder man hat Pech und muss schlimmsten Falls einmal im Monat in die Werke. Aber das kann einem bei jedem Hersteller passieren. Autokauf ist in der heutigen Zeit fast nur noch Geschmackssache. Nur von den aktuellen VAG-Produkten würde ich die Finger lassen, die haben aktuell ein starkes Rostproblem ^^

    Von Problemen mit Radlagern habe ich noch nichts gehört, dafür hat es beim Kumpel die Achsmanschetten am Swift gefressen (2 mal im halben Jahr), wegen der Tieferlegung. Er ist aber auch Anschlag tief gefahren, nun ist der Wagen wieder etwas höher und die Manschetten bleiben ganz.

    Schöner Swift. :thumbup:

    Die Felgen hatte ich mir auch schon rausgesucht. Weniger wegen der Optik, als wegen dem Gewicht. Das waren so die leichtesten Felgen, de ich für das Geld mit Gutachten finden konnte. :rolleyes:

    Ebenso hab auch überlegt Zusatzinstrumente in die Verkleidung der Uhr/Verbrauchsanzeige zu integrieren. Ich habe dafür extra eine 2. Blende bei Suzuki gekauft. Mit 14€ recht günstig und erschwinglich. Das Teil habe ich einem Bekannten anvertraut, da er Ahnung von Arbeit mit Kunststoffen und GFK hat. Der macht das schon :D

    Wie schaut es mit deiner Haube aus? Hast du die eingetragen bekommen?

    Ebenso MZ-Fahrer ^^


    1.) Nicht nur das Öl ist von der Temperatur her interessant beim Warmfahren. Die Motoren sind so gefertigt, dass alle Toleranzen erst bei erreichen der Betriebstemperatur im Soll liegen. Man kann fahren, aber so richtig eben erst, wenn er warm ist. Bis 3000 oder 4000 Umdrehungen sind schon drin, aber nicht auf Volllast. Ich habe eine einfache Strecke von 30km zur Uni, nach 10km fange ich dann auch mal andere zu überholen, die morgens wohl genug Zeit haben :rolleyes:

    2.) Das mit dem Haken beim Schalten hab ich ab und an im 5. Gang. Als wenn man 2 Zähne aufeinander drückt und dann doch der Zahn sagt "Ich rutsch mal eben in die Lücke". Scheint wohl bei den Getrieben so zu sein :rolleyes:

    3.) Hakender Rückwärtsgang, nicht nur bei Suzuki ein "Problem". Kenne ich eigentlich von verschiedenen Herstellern, vorzugsweise asiatische Hersteller. Auch dass er etwas laut einrückt ist quasi normal.. Das finde ich auf Treffen immer lustig, wenn dann einer ankommt und dann in den Rückwärtsgang schaltet. Hört jeder im Umkreis von 10m. :D

    Solange die Zähne nicht klimpern, passt das eigentlich. Hatte ich am Hyundai Accent und am Toyota Corolla auch.

    Da das hier wohl noch keiner gemacht hat, wird das wohl eine pauschale Aussage.

    Grundsätzlich sollte die Karosserie identisch sein. Es kann nur gut möglich sein, dass diverse Bohrungn nicht vorhanden sind, die am am 1.3er nicht gebraucht wurden. Da wo der Sport dann eine Bohrung hat, ist es m 1.3er nur angedeutet, dass dort gebohrt werde kann.

    Grundsätzlich würde ich alle Halterungen, die verschraubt sind, vom Sport übernehmen, dann gib es keine Überraschungen, wenn man zb den Motor einbauen will. Da kann man dann bei einer Abweichung von 5mm schon mal verzweifeln und alles wieder zerlegen. Die Schaltung vom Getriebe sollte man sich dann auch anschauen, ob das mit Seilen und Hebel bleiben kann oder vom Sport rein muss.

    Interessant dürften auch die Kühlanschlüsse werden. Außer die Autos haben den gleichen Kühler und Heizung, dann ist es problemlos.

    Machbar ist alles. Der Aufwand muss sich nur lohnen. Neben Motor und Getriebe wirst du auch eine neue Hinterachse brauchen, wegen der Scheibenbremse. Steuergerät zum Motor wirst du haben denke ich. Wie es mit dem Kabelbaum ausschaut weiß ich nicht, sollte uch geprüft werden. Am besten du besorgst dir mal die Ersatzteilkataloge und vergleichst diverse Nummern von wichtigen Teilen. Bremszylinder, Bremse vorn usw...

    Für den Umbau selbst kann man sich, wie immer, auch einen gebrauchten Sport kaufen. Aber das steht ja außer Frage.

    Die Einstellung am Sturz ist in dem Maß, wie es möglich ist, nicht nennenswert. Sprich, man kann den Sturz bauartbedingt nicht verstellen.
    Da kann man 2 Leute hernehmen, die an jeweils einem Rad den Wert hindrücken, ohne die Schrauben zu lösen, und ein 3. drückt dann auf Drucken. Dann haben sie die Verwindungsmöglichkeit im Fahrwerk genutzt, um das Gewissen vom Kunden zu beruhigen, wird auch gerne mal gemacht. ^^

    Effektiv bewirkt das halbe Grad da einen feuchten Keks. Das tut weder dem Verschleiß, noch den Fahreigenschaften im Alltag was ab. Und ich denke nicht, dass du den Unterschied von einem Sturz mit 0° zu einem mit +0,5° erfahren kannst.

    Wenn dir das nicht passt, dass man durch die Bauart nichts einstellen kann, dann besorg dir zum Fahrwerk noch Uniball-Domlager. Dort kann man dann wie man lustig ist den Sturz einstellen.