Wie ist das mit dem Motor-Steuergerät? Für den Klimabetrieb ist meist eine Drehzahlanhebung vorgesehen.
Beiträge von derJoker
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Das Video hab ich heute auf FB auch gesehen gehabt....weil ich drauf markiert bzw in einem Kommentar erwähnt wurde...

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Ersterres habe ich auch schon gehabt. Der Wagen mag keine kurzen Strecken, als recht kurze. Vorhin erst wieder gehabt, das selbe wie bei dir. Keinen Schimmer woran es liegen kann, ob Undichtigkeiten oder einfach nur Elektronik. Bei alten Motoren mit Choke kann man den Motor, wenn er warm ist, auch nicht mit Choke starte, da dieser dann zu fett läuft. Könnte hier das gleiche Phänomen sein. Der Wagen ist schon recht warm, aber für die Elektronik ist er noch im Kaltlauft. Entsprechend wird beim Start angefettet und er säuft ab.
Nach Benzin riecht es bei mir nur manchmal und auch nicht nach dem Start sondern einfach mal so beim Fahren. Das kommt bei mir aber aus einer Dichtung an einer Einspritzdüse, wie ich neulich gemerkt habe. Tritt nur nicht regelmäßig auf :wacko:Dein Benzingeruch könnte vom Sprit aus dem Auspuff kommen und durch Wind unter dem Auto bis zur Lüftung langgezogen sein. Das behalte mal im Auge mit dem Geruch.
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Im Spiegel müsste in einer Ecke ja auch ein Symbol vorhanden sein, so wie auf dem Bild bei Ebay.

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Der Kraftstofffilter sitzt im Tank mit in der Pumpeneinheit. Der Wechsel ist daher nicht vorgesehen.

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Und welchen Unterschied hast du nun mit den Streben bemerkt?
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Dann mal willkommen hier.
Das kann alles sein....Kurbelwellensensor, verdreckter/zugesetzter Kraftstofffilter (wurde der schon mal gewechselt?), Knick in einer Leitung, Kraftstoffpumpe im Eimer, Relais zur Kraftstoffpumpe, Steuergerät platt, Düsen defekt, leerer Tank, usw....Ich würde jetzt sagen such dir was aus.Überprüf erstmal, ob die Benzinpumpe anläuft. Normal hört man es kurz brummen/summen, wenn man die Zündung einschaltet ohne den Motor zu starten. Wenn man etwas hört, dann ist zumindest die Pumpe außen vor.
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Bei uns damals auch. War eine 100m breite Schneise über 500m lang.....und wir mitten drin. :wacko:
Quasi ein geplanter Angriff auf die Wohnsiedlung.
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Danke für den Einblick Ecki. Bei einer solchen Zuladung noch 0,5sec raus zu holen ist schon ein Unterschied, auch wenn es nicht nach sonderlich viel klingen mag. Sowas schafft man ohne am Motor zu fummeln nur, in dem man die anderen Insassen rausschmeißt. Da mir bei solchen Messungen aber zu viele Parameter mit reinspielen will ich es endgültig und annähernd stichfest auf dem Prüfstand ausgemessen haben. Die Bedingungen sind einfach konstanter und es können weniger Fehler gemacht werden. Allein der Schaltvorgang ist schon eine riesige Variable, welche auf der Rolle eliminiert wird. Und das habe ich mit den Versuchen mit Standgas bis Begrenzer und von 2000rpm bis Begrenzer versucht nachzuahmen. Auf den Diagrammen erkennt man ja, dass du im 2. Gang beschleunigt und dann nochmal im 3. weitergemacht hast. Ebenso sieht man, dass der Schaltvorgang unterschiedlich war usw....zu viele Variablen, dennoch ein bemerkenswertes Ergebnis.

Kannst du mir noch Informationen zu den Gerätschaften und Software zukommen lassen, mit dem du deine Messung vorgenommen hast?
Inter: Danke für das Feedback. Das mit der Objektivität ist halt wirklich nicht so einfach. Wie du sagst hängt das auch immer von den Präferenzen, Erwartungen und Vorstellungen ab. Da ich gewisse Qualitätsansprüche mitbringe und dem Thema Chiptuning sowieso ehr skeptisch gegenüberstehe merkt man meine Einstellung zum Gerät schon an der einen oder anderen Stelle. Auch wenn vieles negativ klingen mag, was ich da abgesondert habe, so war ich von den Auswirkungen doch auch positiv überrascht. Mit einem individuellen Kennfeld lässt sich bestimmt auch noch das ein oder andere machen. Aber für die Kosten hätte ich dann auch wieder zu Monster Sport gehen können. Man merkt, von Monster Sport bin ich etwas überzeugter ohne es wirklich zu kennen, wo wir dann auch wieder bei den Präferenzen wären....
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Kann man, aber das gestaltet sich etwas unhandlich an der Hinterachse, weil dort die Handbremse mit im Sattel sitzt. Da braucht man schon mal spezielles Werkzeug, um den Kolben vom Sattel zurück zu drücken.
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Die Idee ist nicht schlecht, eigentlich sogar wirklich gut und sehe ich in diesem Sinne auch zum ersten mal.

Aber auf die Bitte selbst muss ich dich enttäuschen, ich wohne quasi am anderen Ende der Republik.
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Kurzer Nachtrag, weil man ja nur 10.000 Zeichen verwenden kann/darf.

Die Gasannahme verzögert sich um ein paar Millisekunden und das spürt man auch. Wer sofort volle Leistung haben möchte, der merkt dies deutlich. Im Alltag kann man das vernachlässigen. Im SSS EZ/MZ empfand ich die Gasannahme immer als richtig direkt, dafür, dass es "Drive by Wire" ist und kein Bowdenzug eingesetzt wird. Die Verzögerung kommt natürlich zustande, da nun erst das Einspritzsignal verarbeitet und manipuliert werden muss. Das ist auch verkraftbar, da man es im Alltag wirklich nicht bemerkt. Solche Verzögerungen kommen bei anderen Herstellern schon ab Werk (z.B. Honda) und manchmal sind diese auch extremer, teilweise beim normalen Fahren zu merken (hier werfe ich mal speziell Alfa Romeo 147 in den Raum).
Das soll hier keine Kritik oder ein Versuch sein, allen die Pandora madig oder sonst wie schlecht zu machen. Ich möchte da gern so objektiv und frei von Wertung sein wie möglich. Denn wirklich missen will ich sich eigentlich auch nicht. Ich möchte einfach nur meine Sinneseindrücke an euch vermitteln und eine Wertung könnt ihr da gern selbst vornehmen. Wer sich überlegt, ob er die Pandora in seinem Wagen haben möchte, der kann auch gern mal in meinen Wagen steigen und es selbst erfahren, mit und ohne Box. Die Möglichkeit besteht zum Suzuki-Camp und beim Reisbrennen, wer nach Magdeburg kommen mag kann das auch hier machen. Natürlich nur, wenn das ganze im Rahmen bleibt und nicht gleich der ganze Tank bei drauf geht, weil mal eben jeder 2. den Versuch machen will.
2 Swifts direkt zu vergleichen bringt es nicht, da die Motoren doch irgendwo ab Werk schon individuell daher kommen, unterschiedliche Laufleistungen besitzen, anders gefahren werden und nicht unbedingt die gleichen Modifikationen aufweisen. Also man kann "deinen" Swift nicht direkt mit "meinem" oder "seinem/ihrem" vergleichen.
Das war es nun zu meinen Eindrücken und Erfahrungen mit der Pandora F4D-SZ. Das mit dem Benzinverbrauch lasse ich einfach mal offen, weil ich im Grunde genommen eh drauf sch.....
Wer sich nun trotzdem in irgendeiner Weise zu meinem kleinen Testbericht äußern möchte (egal ob + oder -), der möge nun schreiben oder es einfach lassen. Ich bin kritikfähig und möchte auch gern mal etwas Kritik lesen, weil man auch auf diesem Wege zu Inspiration kommen kann. Vielleicht gefällt es ja auch so gut, dass nach weiteren ausführlichen Berichten verlangt wird
Bilder zur Pandora und dem Einbau kann ich gern noch in den Test mit hinein-editieren, bzw hier nachtragen....ich sag mal 10.000 Zeichen und so.....Das meine Texte aber auch immer so lang werden müssen :wacko: -
Den Haubenbra bitte nicht so lange drauf lassen, sonst zerstört es dir den Lack. Bei anderen Fahrzeugen haben die Hauben dann Blasen geschmissen oder der Lack wurde durch Dreck unter dem Bra aufgerieben und matt.

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Vorwort:
Wie die Überschrift es vermuten lässt habe ich mit mal eine Pandora besorgt. Ich weiß, ich habe dazu in diversen Threats nicht viel gutes geschrieben und das, obwohl ich keine direkte Erfahrung damit habe. Um diese Vermutungen nun mal durch eigene Erfahrungen zu tauschen habe ich das Teil mal gekauft, eingebaut und bin gefahren....viel gefahren....300km/Tag an 3 Tagen innerhalb der letzten Woche, mit und ohne Pandora. Für mich unüblich, da ich sonst 3min zur Arbeit laufe. Aber Urlaub sei dank war das so möglich.
Lieferumfang:
-Pandora
-Anleitung
-Rechnung
-Tütchen GummibärchenEinbau:
Der Einbau gestaltet sich unkompliziert. Da die Pandora nur mit 5 austretenden Kabeln daher kommt, wovon eines "blind" ist und 2 andere sich nochmal verzweigen zu den Düsen, ist das in 10 Minuten erledigt. Einfach die Stecker der Einspritzdüsen abziehen, sich einen Zweig vom Kabelbaum für die Düsen schnappen und zwischen Originalstecker und Düse stecken.
Das war es zu den Düsen. Dann bleiben noch 3 Kabel über. Das "blinde" Kabel kann man vernachlässigen, das ist ein So-da-Kabel (ein Kabel was so da ist....). Bleiben noch 2: Einmal ein Massekabel, welches man irgendwo an die Karosse oder an den Minuspol der Batterie anklemmt, und ein Kabel, welches an die Signalleitung des DK-Potenziometers kommt.
An dem Piggyback(was anderes ist die Pandora ja nicht) klebt für die Montage Klettband. Einfach den Schutzfilm vom abziehbarem Teil des Klettbandes abmachen und dann die Box an die gewünschte Stelle ankleben. Danach kann man sie jeder Zeit dank des Klettbandes aus der Montageposition lösen und komplett ausbauen und auch wieder dahin ankletten wie man lustig ist.
Ich habe sie einfach hinten auf die ECU gepappt, der Platz war quasi wie für die Pandora geschaffen.
Qualität:
Also ein optischer Leckerbissen ist die Box nicht unbedingt. Es ist ein Aluminiumgehäuse in schwarz, was ja erst mal nicht so schlimm ist. Aber die eine Seite ist komplett offen. Dort kommen die Kabel raus, welche nicht extra an der Box einen Stecker haben. Damit die ganze Sache auch dicht ist wurde da großzügig Silikon oder was auch immer für eine Masse auf/in die Seite geschmiert. Hier gilt auch: Form Follows Function.
Die Kabel selbst haben eine gute Länge, der Swift lässt es aber kaum anders zu die Box wo anders zu montieren, als ich es gemacht habe. Wären die Kabel einen halben Meter länger, könnte man die Box im Innenraum anbringen und die Kabel durch einen Stopfen nach außen führen. Das soll keine Kritik sein, wer es so haben will kann die Kabel ja auch verlängern.
Die Stecker sind ok und halten wie sie sollen. Nur musste ich die Rasten der Stecker mit dem Finger hindrücken, sonst würden die Stecker irgendwann abgehen. Wer das nicht merkt wundert sich dann später über einen Wagen, der auf ein oder 2 Töpfen weniger läuft. Das hatte ich direkt an den Düsen und bei einem an den Originalsteckern. Die originalen Stecker selbst gehen auf die Düsen und rasten sauber ein.
Das Massekabel wird mittels einer aufgequetschten Öse befestigt, was auch legitim ist.
Das Kabel am Poti wird mit einem "Stromdieb" auf der Signalleitung befestigt. Bzw es handelt sich um einen Stromdieb, der gleichzeitig als Steckerbuchse ausgeführt ist. So kann man das Kabel mit dem aufgequetschten Stecker jeder Zeit ein- und ausstöpseln. Einfach, funktional und eine günstige Lösung. Dazu muss ich sagen, dass ich normal kein Freund von Stromdieben bin, da hier die Kabel selbst beschädigt werden. Eine andere Lösung außer anlöten ist mir aber auch nicht eingefallen und das wollte ich nicht. :wacko:
Funktionsprinzip der Pandora:
Die ECU gibt normaler Weise das vorprogrammierte Timing der Einspritzdauer an die Düsen aus und die Düsen machen das was die ECU durchgibt. Mit der Pandora zwischen der ECU und den Düsen läuft das nun aber ein wenig anders ab.
Die ECU gibt ihr Signal in Richtung Düsen aus. Dieses Signal wird nun vor den Düsen abgefangen und über die Pandora umgeleitet. Diese ermittelt nun anhand der Stellung der Drosselklappe den Lastzustand, also das was der Sack via Gaspedal mitteilt. Anhand von diesem Signal wird nun durch ein separates Kennfeld auf dem Chip der Pandora das Signal der ECU manipuliert, an die Düsen weitergeleitet und somit die Einspritzmenge erhöht.
Wie sich das auf die Lambda-Steuerung auswirkt und ob die Pandora auch drehzahlabhängig agiert weiß ich nicht so wirklich. Sollte sie aber denke ich schon, da man ja nicht die gleiche Benzinmenge bei 3000rpm und 100% Last bringen kann wie bei 6000rpm und 100% Last. Da würde die Steuerung das ganze schon so weit anfetten, dass man ggf. Leistung verliert. Die Drehzahl lässt sich ja anhand der Düsentakte ermitteln. Auf Lambda 1 ist bei Volllast ja sowieso geschissen. Im idle kommt die Motorkontrolle auch nicht, also kann man davon ausgehen, dass die Lambdaregelung unangetastet arbeitet und funktioniert.
Auswirkung der Pandora:
Rein subjektiv betrachtet zieht der Wagen in den unteren Drehzahlen bis 3500rpm besser und oben rum magert der Motor nicht mehr so stark ab. Also man spürt direkt, dass sich der Charakter geändert hat und man könnte denken der Wagen ist auch schneller geworden. Gerade auf der Autobahn und man im 4. Gang nochmal durchstarten will, merkt man, dass der Wagen besser zieht wenn man das Gas etwas lupft und nicht auf dem Bodenblech steht. Zumindest hab ich es so für mich festgestellt. Das ist mit der Pandora anders, hier braucht man das Gas nicht lupfen (oder nicht so weit) und der Wagen zieht durch.
Objektiv und mit Hausmitteln pseudowissenschaftlich ermittelt hat sich an der Performance selbst aber nicht viel getan. Ich habe Beschleunigungszeiten gemessen und Videos erstellt und synchron in ein Video mit 2 Bildern geschnitten . Alles in allem kann man die Unterschiede als Messtoleranzen abhaken, die man auf diesem Wege ermittelt.
Die Zeiten für eine Beschleunigung von Standgas im 2. Gang rollend bis zum Begrenzer haben sich um 9,2-9,3sek eingependelt, mit und ohne Box. In den Videos hatte der Drehzahlzeiger die Nase auch nicht weiter vorn mit der Box als ohne diese. Hier bin ich von 2000rpm im 3. Gang bis in den Begrenzer gefahren. In der Hoffnung, dass sich so Unterschiede besser erkennen lassen.
Man merkt es , dass die Beschleunigung selbst anders abläuft und das ließt man hier auch im Forum. In irgendeiner Weise spritziger, aber ohne schneller zu sein. :wacko:
"Outtakes":
-Bei dem ganzen hin und her an den Steckern fast die Finger am warmen Motor verbrannt-Beim ersten Einbau habe ich endlich rausgefunden, warum der Wagen manchmal nach Benzin im Innenraum riecht. Zuletzt war es vor ca. 3 Wochen aufgetreten, ärgern tut es mich schon über ein halbes Jahr ->Eine Düse ist sporadisch undicht, mal neue Dichtungen besorgen
-Der Wagen ist warm abgestellt worden, ich war kurz ein Paket auf der Post abgeben und als ich los wollte sprang der Wagen nicht an (Pandora montiert). Beim 2. Startversuch mit pumpendem Gas sprang er an und bollerte heftig beim Abtouren, dank Pandora wurde ja auch ordentlich Spritt reingepumpt. Man merkt, das Teil tut irgendwas. Vorher hatte ich nur Startschwierigkeiten bemerkt, wenn man ihn mehrmals in kurzer Zeit hintereinander startete. So 5min laufen lassen, ausmachen, nach einer Weile wieder kurz laufen lassen, ausmachen usw...Wenn man mal was geändert oder den Wagen zusammengebaut hat und Testet, ob alles läuft. Also nicht sonderlich warm, aber auch nicht kalt. Als wenn er nicht weiß, was er machen soll. Dabei soll er einfach nur Starten.
-Nochmal zum Startproblem mit Pandora (war bisher eine einmalige Sache): Das Bollern kann man nun auch jeder Zeit reproduzieren indem man das Gas auf den Boden durchtritt, den Anlasser betätigt und dann das Pedal langsam kommen lässt...Ganz Witzig, sollte man nur nicht so oft machen. Man denke an die Muschi von Kat in dem Wagen....
Fazit:
Nun muss jeder für sich entscheiden, ob ihm die knappen 400€ für die Pandora F4D-SZ wert sind. Ich persönlich würde das Teil nicht nochmal kaufen, aber nun hab ich sie einmal drin und nun bleibt sie auch. Was das Teil nun wirklich bringt möchte ich zum Reisbrennen herausfinden und den Wagen wieder mal auf den Dyno stellen. Natürlich 2 Messungen, da das Wetter und die Schleppleistung nicht dem Zustand vom letzten Jahr entsprechen werden. Ich erwarte eine Leistungssteigerung um 5%, das finde ich realistisch und durchaus machbar via Piggyback.
Wenn ich nun die Wahl hätte, wieder an der ECU zu fummeln, dann würde ich wohl das Ding nach Monster Sport einschicken. Dort geflasht mit den aktuellen Umbauten an meiner Luftpumpe versprechen sie 140PS, die ich Monster Sport eigentlich auch zutraue. Kostet halt nur das doppelte der Pandora.
Anstelle nun aber Monster Sport noch das Geld in den Rachen zu werfen überlege ich gerade, ob nicht eine leichtere Schwungmasse da mehr Effekt haben würde. Die Riemenscheiben mit dem Kilo weniger hat man auch schon gemerkt. In dem Zuge kann man dann noch das Getriebeöl wechseln, was nun auch schon seit 3tkm fällig ist. Und wenn ich die ECU nach Monster Sport sende, dann nur, weil ich Nocken, Kopf und Krümmer gleich mit geändert habe
Bis dahin gilt: Mangelnde Leistung wird durch Wahnsinn wett gemacht...oder durch Fahrtechnik
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Sitzbank rausnehmen

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Verklopp deine Federn wieder und kauf ein günstiges Gewindefahrwerk. Ok, ein Gewinde muss es ja nicht sein, aber es gibt ja auch günstige Komplettfahrwerke. Da passen die Federn und Dämpfer auch zueinander. Dämpfer müssen wenn dann sowieso alle 4 gemacht werden, weil vorn ja auch noch zu lange drin sind und ebenso bald hops gehen.
Über längere Zeit gesehen gehen kürzere Federn und Seriendämpfer nie gut...
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Von hinten an den Schriftzug ein paar Schrauben aufgeklebt und dann mittels Muttern und Unterlegscheiben hinten am Grill verschraubt.

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Die aufgezeigten Alternativen sind in Hinsicht der Nasssiedepunkte nicht besser als die Typ 200, da sie sich auch um die 200°C bewegen. Das reicht für den Straßenbetrieb auch locker aus, da der Nasssiedepunkt die Temperatur beschreibt, bei der das Fluid mit 3,5% Wasseranteil anfängt zu kochen. Man bedenke, die Mindestanforderung sind 150°C bei DOT4 und 3,5%.
Nun kann man sich noch an den Trockensiedepunkten orientieren und entscheiden, ob man seine Bremse wirklich in die Regionen bringt/bringen kann und dies wirklich braucht. Wenn man das Zeug in den Behälter kippt, dann liegt der wirkliche Siedepunkt irgendwo zwischen Trocken- und Nasssiedepunkt, da die Flüssigkeit sofort Wasser aus der Luft bindet und auch ein Mischprozess mit der alten Flüssigkeit vollzieht. Wer seine Serienbremse auf 300-400°C bringt, der braucht danach sowieso neue Scheiben und Beläge
Bei Bremsflüssigkeiten die für den Motorsport ausgeschrieben sind muss man äußerst vorsichtig sein, diese sind stärker hygroskopisch als normale Bremsflüssigkeiten. Hier wird in der Regel nach jedem Rennen die Suppe erneuert. Mehr Vorsichtsmaßnahme als Nötig, aber das Zeug ist relativ schnell Abfall. Motorsportfahrzeuge sind auch mehr verschleißorientiert als PKW nach StVO, wo das Augenmerk auf lange Wechselintervalle liegt.
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Alter Verwalter, das nenn ich mal extrem :pinch:
Du hattest ja dann nochmal Glück im Unglück. Aber dein Kollege tut mir leid.
Bei dem Unwetter damals bei uns kamen 2 Wagen zu Schaden. Allerdings nur Blechschäden, sämtliche Gläser blieben ganz (was bei der Korngröße doch verwunderte). Der Gutachter hat am Corolla bei 200 Dellen und am Liana bei 300 Dellen aufgehört zu zählen. Und dabei hat er nicht einmal alle gezählt gehabt. Der wirtschaftliche Totalschaden war somit ja deutlich erkennbar. Die Versicherung hat dann den Zeitwert ausgezahlt, also was der Wagen mit dem Schaden wert ist, bzw was jemand noch dafür Zahlen würde. Am Corolla weiß ich noch waren es 1700€. 2 Jahre später hab ich ihn dann wirklich noch für 1700€ verkloppt, mit allen Dellen. Vielleicht waren in der Zeit noch neue dazu gekommen, aber das wäre dann sowieso nicht aufgefallen
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Bei uns hat es nur einmal kurz aber heftig geregnet. Aber auch wir hatten unsere 3 Autos in die Garage gequetscht. Man wird vorsichtig, wenn man einmal im Hagel mit golfballgroßen Hagelkörnern dabei war.
