Beiträge von derJoker

    Wie die Überschrift vermuten lässt geht es hier um die Heckschürze vom japanischen Swift. Genauer die Modellreihe EZ/MZ.
    Da ich mich für den Heckansatz von MonsterSport interessiere brauche ich die japanische Heckschürze, welche ich bisher nicht bei Ebay, Alibaba und Co. auftreiben konnte. Neu oder gebraucht ist in erster Linie latte, solang die gebrauchte nicht halb zerstört ist...Kann mir der Freundliche eine besorgen? Der braucht dann aber garantiert eine Fahrgestell- oder Teilenummer, was ich ja nicht habe... :wacko: 


    Der Unterschied in den Schürzen ist die Kennzeichenmulde. Unsere ist für die langen Bretter, die japanische für die Kuchenblechle. Zusätzlich reicht die Mulde in der japanischen auch noch in den Ansatz unten mit rein, was bei unserer Schürze ja nicht der Fall ist...

    Ach hätte ich in der Berufschule nur besser aufgepasst

    Geht mir genau so, da haben sie uns das selbe erzählt. :D
    Dann wundert es mich nur, dass am Swift VL mehr Nachlauf ist als VR. Aber das kann ja wie gesagt daran liegen, dass es ehr Länder mit Linksverkehr als mit Rechtsverkehr gibt und Suzuki in der Beziehung einfach zu faul war 2 Vorderwagen dafür zu bauen, bzw dem MZ rechts mehr Nachlauf und dem EZ links mehr Nachlauf zu geben.

    Wir haben hier eine KFZ-Zubehöbude, die Lacke anmischt und möchte sagen auch in Druckdosen abfüllt. Alternativ zum Lacker gehen, Lack anmischen und lacken lassen und dann mit einer Airbrush-Pistole oder ähnliches selbst auftragen.

    170Nm Lösemoment kann schon hinkommen bei 120Nm Anzugsmoment. Der Konus setzt ja noch eine gewisse Reibungskraft mit entgegen, welche die Schraube/Mutter eigentlich auch nur an Ort und Stelle hält.

    An sich ist es relativ egal (in diesem Falle), ob Radschraube oder Radmutter. Selbst beim MZ Sport heißt es die Radschrauben sind mit 90Nm fest zu drehen. Was die Hersteller angeben und was die Werkstätten machen sind 2 Paar Schuhe. In den Werkstätten wird in der Regel alles mit 120Nm angezogen, egal welcher Hersteller, Schrauben oder Muttern und Anzahl jener solcher. Damit sind sie zu 99% auf der sicheren Seite, dass sich kein Rad löst beim Fahren. Ein Kollege bei uns zieht alles mit 140Nm an, wo ich mir dann schon mal an den Kopf fasse...Hab auch schon bei etwas älteren VW's gelesen, dass 4 Loch mit 110Nm und 5 Loch mit 120Nm bei Stahlfelgen angezogen werden sollen, bei gleichem Fahrzeugtyp. Weiß nicht, ob es noch aktuell ist, hab aber bisher keinen neueren VW mit 4 Schrauben gesehen. Bei älteren Ford fühlt es sich immer recht weich an, beim Anziehen. Die Muttern bestehen auch aus einem eigenartigen Material, konnte ich bisher noch nicht identifizieren. Bei 90Nm fühlt es sich schon an, als ob sie gleich überdrehen oder abreißen und dabei sind die 90Nm auch Herstellerangabe. 120Nm halten diese aber auch aus.

    Und 120Nm halten die Schrauben und Muttern alle aus, selbst die Lug Nuts aus Alu. Letzteres zieh ich aber auch nur nach Suzuki-Angabe fest und kontrolliere es später nochmal. Ich hab oft genug Radschrauben lösen müssen, die von Kunden ohne Drehmomentenschlüssel angezogen wurden. Da hilft kein einfacher Schlagschrauber mehr und der nächstgrößere hat auch manchmal schon gestreikt, obwohl der 300-400Nm stemmt. Selbst mit einem Hebel kam es schon vor, dass ich mich drauf stellen konnte, ohne das was passiert. Bei 110Kg und ca. 0,5m Hebelarm könnt ihr ja mal ausrechnen, was da für Kräfte am wirken sind. Das sind mal knappe 550Nm und die Schrauben haben sich nicht gedreht. Mit etwas wippen (dann ist man schon bei über 700Nm) kommen sie dann meist und die Schrauben lassen sich auch ohne Probleme wieder reindrehen, ohne das was verzogen ist. Abreißen tun sie normal nur beim festziehen und da müssen wirklich rohe Kräfte walten oder das Material muss schon geschwächt sein durch regelmäßiges zu festes Anziehen. ;)

    Verzug in den Bremsscheiben würde sich durch ein pulsierendes Bremspedal bemerkbar machen und 100% plan ist die Scheibe auch nie, dass es ein rhythmisches Schleifgeräusch gibt. Schau mal lieber nach, ob nicht noch etwas in der Bremse gelandet ist. Ein kleines Steinchen oder sowas....

    Das kann mit der Zeit auch fast von alleine kommen. Die Karosse ist ja immer am Arbeiten und verzieht sich irgendwann auch ein wenig und bleibt dann in einer ungünstigen Form. Der Vorderwagen, sprich die Dome Wandern dann ein wenig. Es ändern sich Nachlauf und Sturz, beides beeinflusst die Spur vom Rad. Wenn eine Seite dann schief ist gleicht der Fahrer das meist unbewusst am Lenkrad aus. Auch wenn es nur eine Drehung von 2-3°am Lenkrad ist. Ergebnis ist, beide Räder stehen nun im falschen Winkel zueinander und radieren sich weg.


    Ich weiß nicht, ob es nur ein Mythos ist...Aber der Nachlauf ist an der Vorderachse an beiden Rädern generell unterschiedlich. Genau aus oben beschrieben Grund. Durch Einflüsse, wie Gullis am Randstein usw. wandern die Dome und die anderen Aufhängunspunkte minimal. Da man sich bei der Fahrwerkseinstellung im 1/10el Millimeter-Bereich bewegt, reicht das aus, um nach 60-80tkm schlechter Straße besch......eidene Spurwerte zu haben. Angeblich soll es auch Unterschiede zwischen LHD und RHD geben. Bei meiner Achsvermssung kamen damals aber VL 7°54' und VR 4°50' als Nachlauf raus und es ist kein RHD, bzw die Gullideckel sind nicht auf der linken Seite. Aber es gibt ja auch mehr Länder in denen Links gefahren wird, als welche wo Rechtsverkehr herrscht.

    Ich fahre da nur mal im Winter durch, wenn die Waschboxen gesperrt sind, da ist mir bisher immer nur der Dreck an der Heckscheibe und unter dem Spoiler aufgefallen. Der Rest war an sich in Ordnung. Felgen sind mir egal im Winter...Stahluetten mit Radkappe...
    Ich gebe meinen dem nächst mal zum Lackierer. Da soll eine minderwertige Lackierung an der Seitenwand ausgebessert werden, der Wagen hatte irgendwann wohl mal einen Treffer hinten links. Bei der Gelegenheit lasse ich ihn mal professionell aufpolieren. Hoffentlich ohne Hologramme....ich hab schon mal welche in die Haube poliert. :whistling:
    Auch überlege ich die Motorhaube mitpinseln zu lassen. 3 oder 4 Steinschläge und eingebrannte Insektenreste  :thumbdown:

    Dass du keinen Tüv mehr hast merkt höchstens mal die Polizei, wenn sie mal Streife geht und Plaketten Kontrolliert oder du angehalten wirst. Ansonsten kannst du überziehen wie du lustig bist, aber nach einem Monat überziehen kostet es dann auch Strafe beim Erwischt werden. ^^

    Und wenn der Wagen auf privatem Gelände steht, sprich nicht im bereich der StVO, dann ist es erst recht egal, ob Tüv oder kein Tüv.  ;)

    Waschanlagen pfuschen immer so unter dem Spoiler, also direkt oben zwischen Spoiler und Kofferraumklappe (kommt die Walze eh nicht hin) und dann an der Scheibe auch noch mal....

    ENDLICH NORMALE LEUTE

    Solche haben wir hier auch zu wenig. :D
    Eine Runde im GTR würde ich auch gern mal drehen wollen, dabei wär's mir egal ob Beifahrer oder Fahrer. Letzeres halte ich für unwahrscheinlich, aber das wär das Optimum :)


    Erinnert mich an die Geschichte, wie ich meinen Kumpel letzes Jahr kennen gelernt habe. Den Donnerstag vorm Reisbrennen war ich an der Tanke Auto waschen und nebenan in der Box stand er mit seinem IS300. Durch die K-Sport Bremse ist er mir schon ein paar mal aufgefallen. Wir haben uns dann auch eine Stunde auf den Randstein gesetzt und gelabert und am Samstag auf dem Reisbrennen zufällig wieder getroffen.

    So muss das laufen  :thumbup:

    Zum einen wird es wohl an der Verarbeitungszeit von Torque liegen und zum anderen an meiner Unfähigkeit. Ich fahre sonst auch keine Beschleunigungsrennen und somit fehlt mir dafür die richtige Technik zum wirklich schnellen Anfahren. Da leidet mir das Material auch zu sehr drunter, um das ausgiebig zu üben. Die Kupplung ist bei der Aktion sicher 10tkm gealtert :wacko:

    Bevor ich dann zu dem professionellem Werkzeug greife nehme ich lieber vorhandene Ressourcen, wie Torque Pro App und OBD Adapter. Damit habe ich eben mal noch bei 18°C Außentemperatur ein paar 0-100 und 80-120 Läufe gemacht und es kamen folgende Ergebnisse im Schnitt dabei raus....

    ohne Pandora 0-100: 11,8sek
    ohne Pandora 80-120: 5,2sek
    mit Pandora 0-100: 11,2sek
    mit Pandora 80-120: 5,1sek

    Grundbedingungen waren ein randvoller Tank Super+, EPS off, meine Wenigkeit mit knappen 110kg nach dem Essen, 5 Läufe jeweils mit und ohne Pandora. Die 80-120-Werte sind parallel zu den 0-100-werten aufgezeichnet. Die Gerade ist einfach zu kurz, um kurz vor 80 im 3. Gang rollend auf das Gas zu gehen. Die Gerade war so kurz, dass der Restweg gereicht hat, um halbwegs bequem bremsen zu können. Nach dem Umstecken und Neustarten vom Motor leuchtete die ESP-Lampe auch weiter, ohne das ich es abgeschaltet hatte.
    Mein bester Wert waren 10,2sek 0-100 mit der Pandora, ohne waren es 11,3sek. Glückstreffer....Da sieht man die Rolle des Faktor Mensch wieder mal und darum auch 5 Läufe für durchschnittliche Werte.

    Ecki: Deine Werte sind denke ich mal somit halbwegs bestätigt  :)


    Bleibt einfach nur noch der Leistungsprüfstand. Faktor Reifen kann man an sich vernachlässigen denke ich. Die Bedingungen sind zu 99% die selben und die Reifen steckt man ja nicht um zwischen den Tests. Auf der Rolle ist halt die Leistung am Rad das ausschlaggebende und eigentlich auch wichtiger als die Motorleistung, die Motorleistung selbst wird ja nur berechnet. Heißt, die wahre Gewissheit bekommt man nur auf dem Motorenprüfstand. Fällt allerdings wegen zu hoher Aufwendigkeit und Kosten aus.


    Aber was bringen einem die paar lausige PS im Alltag und die halbe Sekunde weniger bis 100 .....Stimmt, rein gar nichts.  ^^

    Ich verwende da ehr einfache Hausmittel. Der Wagen ist sauber und erstrahlt im aufgefrischtem Glanz. Schwarz ist mir zu empfindlich. Da würde ich Arm bei werden, jedes mal zich spezielle Reiniger zu kaufen, wenn die alle sind.  :wacko: 
    -Kärcher
    -Reinigerzusatz für Kärcher vom Aldi
    -Mehrzweckreiniger aus dem Hausgebrauch
    -Sonax Insektenentferner

    -Sonax Teer-/Baumharzentferner
    -irgendein billiger Felgenreiniger, Marke ist mir entfallen aber taugt gut das Zeug (Mattlacke sind recht schwer zu reinigen)
    -viel Wasser
    -noch viel mehr Wasser

    -Microfaserlappen
    -Microfaserledertuch

    Und alle halbe Jahr mit Politur zum Lack reinigen und Versiegeln, meist auch Sonax. Ab und an mal noch Scheibenversiegelung von QVC drauf, damit das Wasser bei Regen von der Frontscheibe perlt und man die Scheibenwischer nicht (oft) braucht. Entsteht ja immer ein breiter Dreckrand an der Scheibe.