Beiträge von gruense

    Salu RH423

    Also vielen Dank einmal für die rasche Hilfe

    Diese Materialangaben beziehst Du jetzt aber auf die Stössel, nicht auf die Ventilkappen, oder? Weil, auf den Ventilkappen läuft ja eigentllich nichts, werden ja nur auf Druck belastet. Beim Stössel siehts da natürlich anders aus. Bitte schreibe mir doch noch einmal schnell was Du genau gemeint hast.

    Grüessli Serge

    Salu Moe

    Also ich denke nicht das es die Spur ist. Denke eher an Sturz oder Nachlauf. Ist schon komisch, aber Du kannst ausser die Spur nichts einstellen. Wie siehts denn mit der Fahrzeughöhe aus? Ist er irgendwie auf einer Seite tiefer als auf der anderen?

    Greets Serge

    Salu zusammen

    Ich habe mir eine Nockenwelle umschleifen lassen. Nun muss ich meine Ventile verlängern damit die Hydros noch richtig arbeiten. Eigentlich gibt es da so Ventilkappen die man einfach zwischen Ventil und Hydro klemmt. Nun das beste, natürlich gibts diese Kappen nicht im Durchmesser 5.5mm. Dachte ich mir das ich die Dinger einfach schnell selber drehe. Nun meine Frage, was für Material würded ihr nehmen? Eigentlich schleift da ja nichts drauf. Wird ja lediglich auf Druck belastet. Könnte doch eigentlich ganz normalen Stahl nehmen, oder doch was Rostfreies. Bitte Hilfe!

    Gruss Serge

    Also in meiner Kategorie in der CH fahren -1400ccm

    Suzuki Swift GTi 101PS
    Citroen AX GTi ca. 100PS
    Peugeot 106 Rally ca. 100PS aber 8V

    Der Swift fährt allem davon. AX und 106er liegen aber Serie im längen besser

    Greets Serge

    vor allem zieste mehr Luft im Winter, ergo auch mer Benzin.
    Nimm im Winter einen dreckigen Luftfilter da brauchste auch nicht mehr so viel Benzin.

    Ansonsten die selben Dinge die man bei einem Rennfahrzeug macht (einfach nicht um Benzin zu sparen) *g*

    Radlager schaben
    Reibung verringern > z.B. Teflonbeschichtung fürs Getriebe und Motor
    Gewicht!!!
    Luftwiderstand so klein als möglich halten (z.b. Scheiben zu...)
    Reifen überpumpen

    Das beste wäre natürlich schieben, aber ich denke Du kommst nicht mit 5.7l aus :laugh:

    Greets Serge

    Pünktlich 1315 fuhren Andrè Kunz ,Team BK Racing, Karin Schultz, BK Racing Fan Club Schweiz und Serge Grünenwald, reflectionRacing ab in Richtung Nürburgring.

    Da in Deutschland der Montag ein Feiertag war kamen wir nur sehr langsam voran. Ganz Deutschland schien auf den Autobahnen fest zu hängen. Wir trafen Yves auf der Raststätte Pratteln. Er fuhr vor uns mit seinem Gruppe H Suzuki auf dem Anhänger in Richtung Norden.
    Als wir, um eine kurze Pause zu machen anhielten, fuhr Yves weiter. Wir machten uns bald danach wieder auf den Weg. Nach einem Stück mit ziemlich hoher Geschwindigkeit, meinte André, dass wir ihn schon lange eingeholt haben müssten. Nach einem Telefonat mit Yves war der Fall schon ein wenig klarer. Er hatte es versäumt die Autobahn zu wechseln und steuerte seinen Bus geradewegs auf Mainz zu. Wir hatten die Überleitung auf die andere Autobahn geschafft und fuhren nun gemütlicher weiter. Nach etlichen Stop and Go’s, ging es auf einmal fliessender.

    Als wir am Abend gegen 2045 den Nürburgring erreichten wurden wir bereits erwartet. Die Jungs hatten auf dem Zeltplatz des Nürburgring, der in einem Naturschutzgebiet liegt, ein riesen Zelt des „Roten Kreuzes“ aufgebaut. Nach einem reichhaltigen Mal, an dieser Stelle einen grossen Dank an die weibliche Begleitung, war eine Runde „Schwedenkraut“ angesagt. Ein raunen erfüllte das Zelt... Ich setzte dankend aus. Die Miene derer die probierten kann ich leider nicht in Worte fassen, man muss es ganz einfach gesehen haben. Auf einmal kam auch noch Franz Landolt ins Zelt gelaufen. Er war in der Schweiz ein wenig später abgefahren nachdem er noch seinen Suzuki reparieren musste. Franz hatte vor am Sonntag einige Touristenfahrten zu absolvieren.
    Nach und nach wurde die Truppe immer kleiner, bis nur noch die Schweizer und Haui am Tisch sassen. Um 0315 war jedoch auch für diesen Teil des Teams Schluss mit Lustig, es galt schliesslich am nächsten Tag ein Rennen zu fahren.

    Da das Rennen erst am Nachmittag startete, konnten wir am morgen ein wenig länger schlafen. Nach dem Frühstück ging es mit dem ganzen Gespann auf in Richtung Hazet Fahrerlager. Das Wetter war ziemlich kalt und windig doch es regnete nicht. Nach dem abladen des Suzuki’s gingen wir zur Wagenabnahme die mit einigen Tipps des Verantwortlichen, ohne grössere Komplikationen, von statten ging.
    Das Rennen startete gegen 1330 auf feucht, nasser Piste. Er war bereits in den ersten Runden sehr schnell unterwegs. Seine Intermediats, die auch schon einige Rennkilometer auf dem Buckel hatten, schienen eine gute Performance abzuliefern. Das Team stand, mit Stoppuhren bewaffnet hinter der Boxenmauer. Auch die Konkurrenz in der Gruppe H interessierte. Nach einigen Speed Runden war klar dass er der Konkurrenz ungefähr eine Minute je Runde davon fuhr.
    Einige Runden bevor Yves zur Box kam schlich sich im Team der ein oder andere Hunger ein. André und ich machten uns auf dem Weg zur nächsten Bude auf dem Gelände. Nach einem kurzen Fussmarsch fand sich dann auch etwas entsprechendes. Ein Pils später und mit 10 Würsten in der Tasche machten wir uns wieder auf zur Box.
    In der achten Runde steuerte Yves die Box an. Nach kurzem Gespräch, bei der er mir mitteilte dass die Temperatur des Motors zu niedrig sei, klebte ich kurzerhand den Ölkühler mit Klebeband ab. Die Zusatzinstrumente im Innenraum des Suzuki’s funktionierten tadellos. Sie hatten sich in vergangenen Rennen oftmals als „Schätzometer“ herausgestellt. Da die Strecke an einigen Stellen noch Nass war, liess Yves die Intermediats auf dem Fahrzeug. Auf dem Weg zur Boxenausfahrt galt es also nur noch zu tanken. Er hatte wohl einen Tankschein, die im Vorfeld gelöst werden mussten, verloren. Es half alles nichts, Yves musste los.
    Das Team rechnete so rasch als möglich aus in welcher Runde er bei einem erneuten Stopp am wenigsten Zeit verlieren würde. Da es noch eine Setzrunde gab dachten wir es wäre zwar riskant ihn in dieser Runde noch einmal herein zu holen, aber nicht unmöglich. Die Frage war nun lediglich noch wie viel Benzin er denn bis zum Ende benötigen würde. Wir rechneten aus dass wir Benzin für etwa 20 Euro tanken mussten. Das Team zeigte Yves mit der Boxentafel an dass er in der nächsten Runde noch einmal an die Box kommen solle. Volker wartete an der Boxeneinfahrt um ihm den Punkt der Lichtschranke zu zeigen, damit dieser seine Stoppuhr genau nullen konnte. Yves fuhr jedoch einfach an der Boxeneinfahrt vorbei. Er schien sich ebenfalls Gedanken zu machen. Mit fragenden Blicken griffen wir zum Handy und riefen Yves an. Dieser nahm das Telefon prompt ab, obschon er kein Headset dabei hatte. Er sagte André das er in der nächsten Runde in die Box kommen würde. Auf einmal kam er die Box heraufgefahren. Das Team signalisierte ihm er solle in der Box langsam fahren, da zuvor ein Teilnehmer wegen zu hoher Geschwindigkeit disqualifiziert worden war. Ein Teil des Teams stand bereits an der Zapfsäule als der Suzuki anzufahren kam. Der Rest ging wie im Flug, Türe auf, Tankhebel unter dem Seitenaufprallschutz gezogen, Tankstutzen eingehängt und das Benzin floss. Nach guten 18 Euro war ausgetankt. Einziges Problem, der Tankdeckel rastete nicht mehr ein. Beim zuschlagen des Deckels klemmte sich André noch so richtig die Finger ein, vergeblich... Mit offenem Deckel ging es nach sagenhaften 01:06:00 wieder auf die Strecke. In der darauffolgenden Speedrunde nahm ihm seine nächste Konkurrentin Andrea Loreck lediglich 24 Sekunden ab. Die letzen Runden verliefen ohne ersichtliche Zwischenfälle. Wie mir Yves später bei einem kühlen Bier mitteilte hatte er in der letzten Kurve der letzten Runde, dem Galgenkopf noch einen Dreher.
    Als wir das Material in den Bus einluden setzte das erste Mal an diesem Tag der Regen ein. Nachdem wir ins Fahrerlager zurückgekehrt waren begann auch schon fast die Siegerehrung. Das ganze Team stand, mit Fanflaggen und Schweizerfahne bestückt auf den Bänken, als der Speaker den Sieger der Klasse 8 Gruppe H bis 1300ccm bekannt gab. Yves Bucher Schweiz! „Die Schweizer wieder“ ertönte es von hinten in einem astreinen Schwiizerdütsch. Nachdem alle gratuliert hatten machten wir uns daran den Suzuki auf dem Hänger fest zu binden.
    Als wir auf dem Zeltplatz ankamen wurden wir bereits von den früher zurückgekehrten empfangen. Am Tisch sitzend verstrickten sich alle schnell in heisse Diskussionen. Yves und André hatten für alle Raclette mitgenommen. Mit Salaten, Tischgrill und vielen anderen Leckereien einschliesslich „Schwarzwälder Kirsch“ ging es weiter. Der „Schümli-Pflümli“ am Schluss bekam jedoch einigen wenigen nicht ganz so gut.

    Als wir am Sonntag morgen aufstanden war Franz bereits auf der Rennstrecke. Die anderen sassen bereits alle im Zelt. Wir assen etwas und machten uns ans aufräumen. Gegen Mittag waren wir fertig und fuhren zur Einfahrt der Nordschleife. Franz drehte ahnscheinend voller Freude seine Runden. Er nahm dann auch einen nach dem anderen auf eine Taxifahrt mit. Ich konnte so in diesem Jahr doch noch eine Runde auf dem Nürburgring drehen. An dieser Stelle noch einmal vielen Dank für die Impressionen!
    Nach dem Mittag verabschiedeten wir uns noch voneinander und machten uns langsam auf dem Weg in Richtung Schweiz. Yves hatte es ahnscheinend eilig. In zügigem Tempo ging es zurück.

    An dieser Stelle möchte ich mich noch einmal bei allen die dieses Wochenende überhaupt möglich gemacht haben, herzlichst bedanken. Es wird eines dieser Wochenende sein die man nicht so schnell vergisst. Ich habe viele neu Freunde gefunden. Ein Hoch auf:

    Haui, Buchse, Volker, Frank „Der Joker“, Simone, Tina, Zeta, Malte, Philip, und die kleine mit der tollen Kappe, Franz, Yves, André und Karin.

    Autor: Serge Grünenwald / reflectionRacing / http://www.reflectionRacing.ch

    Salu

    Also ich sage es liegt lediglich am LMM wenn er nacher nicht mehr so gut läuft. LMM\'s von Suzuki haben eine rieeeeeeesen Seriestreuung. Mit aufgemachtem LMM (d=50mm) kanns von nicht fahrbar bis Sensationell alles sein. Entweder er läuft wie Sau oder aber er kommt nicht mehr vom Fleck. Anderen LMM rein und das Ding rennt unter Umständen das es ne wahre Freude ist. Ansonsten Benzindruck anpassen und das Prob ist gelöst.

    Greets Serge

    @Underground Costums

    Fahre ja Rennen mit em GTi. Kann Dir sagen das Du 0.0 Chancen hast wenn Du nicht bei 7500upm schaltest. Jede Umdrehung früher fehlt Dir ganz einfach im nächsten Gang! Der GTi zieht halt erst ab ca. 4500upm drunter ist einfach nur Kaffee, da fährt man nen GTi nicht :laugh:

    Greets Serge

    Habe mir mal Gedanken gemacht und ich glaube ich drehe die Dinger selber. Ist ja nicht zu glauben das man da nichts bekommt, oder ich schmeiss die Dinger gleich komplett raus und nehme längere Ventile :k_biggrin:

    Greets Serge

    Salu

    Also mein Motorbauer meinte ich soll die Schwungscheibe so lassen wie sie ist... Hätte zu wenig Material dran.

    Ach so, beim GTi sind doch über 5kg möglich, macht euch mal Gedanken :d_pfeid: :d_pfeid: :d_pfeid: mit 5 Kg weniger Schwungmasse dreht das Teil es ist ne wahre freude!

    Ich habe ja alles gewuchtet und das merkt man schon ziemlich

    Keilriemenscheibe
    Kurbelwelle
    Schwungscheibe
    Kupplungsplatte
    Kupplungskorb

    einzeln, und am Schluss den ganzen zusammengestellten Strang
    Pleuel gewuchtet, Kolben gewuchtet und dann ist das der Hammer!

    Grüessli Serge

    Salu zusammen

    Also ich kann nicht verstehen wiso man nur wegen der Höhe ein Gewindefahrwerk verbaut. Witz des Gewindefahrwerks ist es ja wohl das man verschiedene Federn bekommt, härter und weicher und somit den Dämpfer anpassen kann. Ein Gewindefahrwerk ist auch sinnvoll um die Radlast einzustellen. Höhe ist \"nur\" Nebensache, das kriegt ihr auch anders hin

    Grüessli Serge

    Salu zusammen

    Vielen Dank für die Antworten, musste ein Hölzchen mit Saugnäpfen kaufen gehen um die Ventile einzuschleifen. Das erste mal hiess es ja das müsse man nicht wenn die Sitze nachgefräst wurden. Alles schmarren, müssen eingeschliffen werden!

    Grüessli Serge

    Salu

    Also das mit den 0.45V kann ich nicht bestätigen. Der GTi hat ne Hundsnormale 1V Sonde drin. Bin Elektroniker und habe das Teil mit em KO ausgemessen. Lambdaanzeige funzt auch 1 A und die zeigt bei max ca. 1.1V an. Denke es sollte kein Prob sein das Ding zu übernehmen.

    Zum Thema Steuergerät kaputt: Wäre Suzuki ja schön blöd wenn sie den Eingang des Steuergeräts nicht absichern würden. Der wird schön Hochohmig sein, ergo fliesst kein Strom und die Spannung wird auch begrenzt sein. Denke also nicht das man das Steuergerät kaputt machen kann.

    Greets Serge

    Salu zusammen

    Ich habe schon auf diversen Seiten umbauten von Swift GTi’s gesehen die eine Einzeldrosselanlage haben. Nun ist meines Erachtens eine Einspritzanlage die bessere Wahl, oder stimmt das nicht? Auf was muss ich achten wenn ich so ein Ding kaufe. Gibt es vielleicht Infos von welchem Motorrad das Ding geht? Habe mal gehört GSXR1000 soll gehen, aber wie gesagt, ich habe nicht so ne Ahnung. Bei der GSXR gabs anscheinend ne Einspritzer und Vergaserversion obschon bei der Einspritzer Version nur 2 Drosselklappen vorhanden sind, eine elektronische und eine mechanische. Habe hier mal ein Pic gefunden und so stelle ich mir das auch in etwa vor. Kann mir irgend jemand weiterhelfen? Habe 0.0 Ahnung von Motorrädern.

    Grüessli Serge