Beiträge von sundash

    Das schleifen der bremsen bei langsamer Fahrt, rückwärts aus Parklücke, habe ich auch und finde es auch nicht geil.

    Habe es auch bemängeln. Die Werkstatt hat die Klötze gezogen, gereinigt und "gefettet". Danach war für ca 2-3 Wochen Ruhe.

    Das Geräusch kannte ich vorher nur wenn ich Montags morgens zur Arbeit fuhr und es am Wochenende geregnet hatte oder ich das Auto gewaschen hatte.

    Ich würde sagen das die Belege zu hart sind. So hört es sich wenigstens an. Die Scheiben sind ja komplett sauber.

    Es gibt doch irgendeine Paste, die wir früher auf die Rückseite der Klötze geschmiert haben, die verhinderte das Quitschen der Bremsen, war das nicht Kupferpaste, ich muß da noch was von haben.

    War heute bei Suzuki (wegen einer anderen Sache), habe einen Vitara Bj. 2022/Hybrid 3200km, als Leihwagen bekommen und was soll ich sagen, der hat es auch, nur erheblich weniger und leiser, also ist das durchaus normal.

    Das war eigendlich meine Frage im Anfangspost. Nun weiß ich, da ist nichts kaputt und kann beruhigt weiter fahren.

    Bei nächster Gelegenheit werden die Klötzchen gewechselt.

    PS

    Danke für den Tipp mit dem Radio von den Humoristen!

    Klappt wunderbar, muß nur das Panoramadach und die Fenster schließen,

    damit ich keine Anzeige wegen Ruhestörung bekomme.

    Ja es nervt, so was darf bei einem Auto, das um die 30T€ kostet nicht sein. Es ist ja nicht bei jedem Auto und unterschiedlich laut ist es auch.

    Ich habe nicht vor, das ESP auszuschalten um damit zu fahren, so wie es hier unterschwellig unterstellt wird, sondern nur vorübergehend, um zu testen ob es an

    der Berganfahrhilfe liegt oder ist es nur eine dumme Ausrede ist, weil man es nicht besser weiß.

    Beim S-Cross ist links im Armaturenträger eine Schalterreihe für die Leuchtweitenregulierung, Nebelscheinwerfer, ESP ("schleuderndes Auto") und Motor-Start-Stopp. Bei angestellter Zündung einige Sekunden (>5 sek) gedrückt halten, wird dann auch im Kombiinstrument angezeigt und ist nach jedem "Zündungsaus" neu zu drücken (zur Sicherheit, das man nicht ohne ESP unbemerkt rumkurvt ;)).

    Die "Berganfahrhilfe" hält die Bremse nach Loslassen des Bremspedals noch einge Sekunden fest, so dass der Wagen nicht zurückrollt. Funktioniert auch im Flachland bei Auffahrten und leichter Neigung. Sie scheint tatsächlich davon abzuhängen, wie kräftig man vorher auf der Bremse "stand", d.h. man muss einen genügend hohen Druck ausgeübt haben. Wenn man dann den Fuss vom Pedal nimmt, bleibt das Auto noch kurz stehen, bevor es zurückrollt. Ein nettes Gimmick, aber dank klassischer Handbremse ist mir das Anfahren am (steilen) Berg mit diesem "Hebel" sicherer (Handschalter mit fussbetätigter Kupplung;)). Beim Anfahren auf rutschigem Untergrund/Schnee spielt die "Berganfahrhilfe" keine Rolle, da die Bremse beim Anfahren sofort löst. Da ist das ESP entscheidend, da es die Motorkraft runterregelt, wenn zu viel Schlupf auftritt. In diesem Falle ausschalten und gefühlvoll anfahren.

    Ausschalten wo/ wie geht das?