hi andre
hier mal meine "ergänzung" zu deinem poetischen massenerguß 
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Also das Headunit ist das Haupt der Anlage,ist das schonmal eine falsche sorte (wie roadstar oder andere billig firmen) ist schonmal die gesamte hoffnung auf klang hinüber. Welche Headunits ihr nun kauft ist eure sache, ich selber kaufe nur Kassetten Tuner und kaufe meistens ein Externen Cd wechsler, weil die Cd wechsler besser gegen springen geschützt sind, durch mehr platz und eine bessere aufhängung. Es gibt aber auch mittlerweile Cd tuner die sehr gut und nur bei richtigen schlaglöchern springen.
Ich muss dazu sagen, nehmt nicht immer das billigste, auch wenn das geld knapp ist (lieber ein monat mehr sparen) ich würde eigentlich kein Cd tuner unter 200 euro nehmen, und gebrauchte haben meistens auch irgendwelche mängel.
ich kann euch hier nicht alle guten/schlechten radios aufzählen, daher geht IN GUTE Car&Hifi läden und lasst euch da beraten, geht nicht in mediamarkt,saturn,aldi etc sondern eher in carakustik und kleinere private läden, die werden euch schon kein mist auflabern.
Ein Tip noch,achtet mal immer auf den Chinchpegel des Radios (bitte nehmt jetzt nicht das radio nach dem faktor) nur wenn ihr zB mal euch nicht zwischen 2 entscheiden könnt, hoher chinchpegel ich was brauchbares.
Ich kann dir hier zum teil zustimmen. Seit 4 Jahren fahre ich mit Pioneer-CD Radios rum und kann nur Gutes berichten. Den den ich als erstes hatte, der ist bei meinem Bruder im Auto und springt genauso wie meiner höchstens mal kurz wenn man mit 60 km/h über nen Bahnübergang rast. Ein 3-fach Equalizer und dirverse Spielerein sind auch ganz nett. 2 Chinchausgänge sind für heftige car-hifi anlagen vielleicht zu wenig, aber es reicht mir völlig. Höchstens der Radioempfang ist nicht Spitzenklasse (etwas leise). Preis: 189 Euro circa.
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In die Türen sollten umbedingt lautsprecher,je nachdem, was die türhalterung bietet. meistens sind es \"euro din\" körbe der maße 16-17 cm... Dort sollte je nach aufwand ein 16 cm coax oder am besten ein 2 wege system mit getrenntem hochtöner rein.
aber auf jedenfall müss unbedingt die tür gedämmt werden, weil damit keine resonanz gegeben ist. (schlagt mal mit der hand auf eine gedämmte tür und auf eine ungedämmte)
mit einer richtigen tür dämmung ist der erste punkt auf einer warme klanglinie, uund ein fetzigen kickbass ohne störende nebengeräusche gegeben.
Daas türen dämmen wird gerne mit Bitumen gemacht (selbstklebende fasermatten die bei erwämung aushärten) oder es gibt auch noiseex oö was eher eine mischung aus knetmasse und lack ist, so ein bisschen die konsestenz wie zahnpasta.
damit alles blech in der tür bedeckt und es kann nur gut werden.
seh ich auch so, aber grad bei alten autos ist das so eine sache. hier sind die einbauplätze oft im amaturenbrett. ohne komplettzerlegung lässt sich nix dämmen. und viele schreckt es einfach ab, ihr auto zu zerlegen.
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Kommen wir zum Platz der Lautsprecher, der tief.mitteltöner sitzt unten in den einbauplätzen, nur sei drauf acht gegeben, das die halterung des lautsprecheres net aus plaste bestehen sollte, sondern holz wäre besser. da es schwingungsfrei ist und damit richtig was aus den lautsprechern holt. oder ihr verstärkt die original türtaschen mit mehreren lagen bitumen.
ist der 16er einmal so eingebaut dürfte da schonmal nur gutes kommen. der hochtöner sollte recht nah am ohr liegen, und IMMER auf die leute im innenraum zeigen, meine kreuzen \"ihren blick\" genau in der fahrzeug mitte. gute orte sind auf dem amaturen brett oder im spiegel dreieck. a säule ist auch gut...
das alles an die dazugehörige frequenzweiche. achso achtet aber darauf, das der hochtöner jetzt nicht genau auf einen fahrer zeigt, also der hochtöner sollte so richtung fahrer/raummitte zeigen, mit er nur knapp am beifahrer vorbei schaut. weil somit haben bei einem stereo ton, der rest von rechts nach links schwangt beide mehr, weil sie den anderseiten ton lauter empfinden bwz besser hören.
das war schon das schwierigste !
hier sollte man sagen dass sich qualität auszahlt. 2/3 wege systeme gibt es von 5watt RMS bis 150 Watt RMS. und grad von 200 watt billig-lautsprechern kann ich nur abraten, weil die frequenzweiche oft totale sche*ße ist und die leistung in wahrheit grad mal 1/10 der angegeben ist
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jetzt kommt noch die bassfrage, also ich muss sagen es gibt viele fetzige 16 cm lautsprecher, die echt guten basshaben, nur ein subwoofer ist durch nichts zu ersetzen !
es gibt viele car&hifi S****** mit sogenannten \"bassrollen o bassröhren\" bzw haben billig subwoofer von ebay wo 700 watt draufsteht, nur merkt euch,bei einem bass ist die wattzahl unentscheident, es zählt Db 1/w/m und db peak zur hertzzahl.
es gibt eine basskiste die an sage und schreibe 8!!! watt 132 db schafft.
daher watt erstmal egal...
bassrollen und billig subwoofer machen eigentlich nix außer ein dröhnendes \"buhhhh\" das kann man nicht bass nennen, das ist eine krankheit (sorry wenn du eine hast) rollen bestehen aus gepresster pappe,die sehr stark schwingt.daher ist schon alles von basskaputt,gerade der bass darf nicht schwingen(dort wirkt ja mehr kraft) wenn vorne was leicht schwingt muss das nicht gleich alles kaputt machen)
ich würde mit bassrollen nicht so hart ins gericht gehen. wenn man nicht gerade eine gebrauchte 30er schüssel aus der home-hifi-box free-air in die plastikheckablage schraubt hat man das wichtigste schon kapiert.
ok es gibt besseres als rollen/röhren aber es kommt sehr auf den musikgeschmack an. und vom platz her sind bassrollen ab und an recht praktisch. Für bässe jenseits der 120db im innenraum aber ungeeignet. wirkungsgrad wird heutzutage aber auch schon oft zum kundentäuschen hergenommen. und versuch mal von subwoofern unter 250 Euro ordentliche daten zu bekommen (haben oft nichmal die hersteller)
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um richtigen bass zu haben gibt es holzkisten.
die gibt es in 3 typen.
- geschlossen
- bassreflex
- bandpass
geschlossen(geschlossene kiste) sie bietet den techno freaks am meisten spaß, da die bässe meistens schnell , präzise und sehr kalt kommen.hier fehlt allerdings tiefgang.die meisten techno sub sind mehrer kleine lautsprecher (zb 2 x 25 oder 3 x 25) weil kleinere meistens schneller sind
bassreflex (ähnlich geschlossene kiste, nur mit einem \"bassreflex rohr = meist runde öffung) dieser bass bietet meiner meinung nach eine gute wahl für alleshöhrer, der bass kann recht schnell, und geht in tiefe frequenzkeller. die schnelligkeit und präzision läßt da aber öfter wünsche offen aber nicht so tragisch.
bandpass (sind die dinger die meistens verkehrtum in einem fenster sitzen) diese subs haben einmal ein raum, (der hintere wo man den magneten sieht) der resonanzarm ist zum spielen und anderseits ein 2 raum (in die richtung in die die membran spielt) in dem die luft durch rohre wie bei einer bassreflexöffnung rausgeleitet werden, es ist wie eine mischung aus geschlossener kiste und bassreflex. diese woofer bieten meistens richtig tiefgang, mit hohen DB werten. empfehlen für rock und hiphop.
nur nicht für techno, da sie zu träge sind um da mit zu halten.
gute subs fangen meistens schon bei 150 euro an wobei das gut relativ ist, manch anderer sagt das ist müll.aber ich geh vom einsteiger bereich aus.
was ihr nun hört passt ihr dem dementsprechenden sub an, ich selber hab bassreflex,und höre alles und bin zufrieden.
im groben und ganzen sage ich kauft euch 12\" = 30 m woofer das ist so der mittelpunkt. aus leichter membranfläche und genug schub.
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richtig. nicht vergessen wenn man selber bastelt auf das volumen achten
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die stromversorgung sollte von einer endstufe kommen (logisch) =)
diese endstufe sollte auch nicht zu billig sein!
geht nicht nach ausgedachten MAXIMAL leistungen die bringen euch 0 (dasselbe mit den maximal bei lautsprechern beachten, maximal und pmpo können sich die hersteller theoretisch ausdenken) weil das heißt bei lautsprechern, das höchste was sie maximal aushalten KÖNNTEN, und bei endstufen das höchste was sie maximal bringen könnten.
das wird aber nie erreicht. ich habe schonmal eine magnat bassrolle (300 w rms und 800 w max) an 300 w rms gehangen und langsam laut gemacht, und es roch immermehr nach schwingspule bis er ausging und später mit einerm rauschenden ton ausging.
daher magnat = schrott
magnat ist oft schrott aber nicht immer. bin mit meinem 520 classic verstärker fast voll zufrieden. (wird nicht heiß, sauberer klang, nur im letzten winter hat er ein wnig gezickt, ist aber auch schon 4 jahre alt)
ich persönlich empfehle digitale endstufen. teuer aber wenig strom. PMPO oder maximalleistun können getrost mißachtet werden, nur sinus/RMS ausgang zählt.
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für leute sie sparen wollen, ist eine 4 kanal endstufe praktisch, man nimmt 2 kanäle für die lautsprecher in der tür (einen kanal für links einen für rechts) und die letzten beiden brückt man und hängt sie an den sub. damit ist alles recht brauchbar versorgt (kommt auf endstufe drauf an)
besser wären 2 x 2 kanal.
und ein powercap ist besser zur stabilität. es speichert sozuagen energie, und wenn in eurer endstufe gerade ein großes signal verstärkt werden muss (ein heftiger bass) zieht die endstufe strom und will schnell viel strom haben, das powercap speichert strom und kann den schneller wiedergeben als eine batterie.
4 kanal endstufen sind praktisch aber für guten klang brauch man schon 2 verstärker. für lautsprecher hinten/vorne 4 Kanal udn eine für den bass. wichtiger als powercap / kondensator ist die richtige dimensionierung des stromkabels.
gerade bei der qualität der kabel (vor allem auch chinch nicht sparen). ab 500 Watt RMS lohnt sich dann ein Kondensator.
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Jo alles richtig,nur muss noch hinzugefügt werden, das kabel + von der batterie zur endstufe sollte spätestens 30 cm nach der batterie die sicherung bekommen,die sollte natürlich angemessen zum kabel sein.und das wort kabelsets ist auch nicht so der bringer....ihr solltet bei kabeln genauso auf qualität wie bei dem rest der anlage legen. die stromkabel können schon mittlere qualität bleiben, nur sollten chinchkabel nicht diese kabelset dinger verwendet werden, radios haben so schon meistens sehr geringe chinchpegel, die bei 0,3 V anfangen,der standart ist 1,8V und richtig gut 4 V
aber habt ihr so schon wenig chichpower, funktioniert so ein billigkabel wie ein drichter, oben füllt ihr viel musik rein, unten kommt wenig raus, ich habe den test selber gemacht, einmal rockford fosgate kabel und einmal conrad...
1 wird die endstufe ein bisschen entlastet, und 2 kommen feine töne sauberer an und "dicke töne" kraftvoller.
also wer auf dynamik setzt, schonmal gute chinchkabel die vorraussetzung.
ein kumpel von mir hat auch den acr kabelsatz,und es klingt auch gut,nur kann mann damit immer was besser machen.auch wenns nicht immer akustisch wahrnehmbar sein muss.
das ganze hier ist kompizierte elektrophysik und sollte bei gelegenheit mal von einem studenten erklärt werden.
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nochmal zur hilfe für anfänger :
Heckablagen : Beliebt bei leuten sind 6x9 oder 20 cm 3 wege systeme in der heckablage...mein bruder selber hatte auch mal eine 20cm 3 wege infinity in der heckablage,und ich muss sagen es war schon ok. aber mal zu der sache...heckablagen in autos mit steiler heckscheibe, sind tödlich, es gibt mehrere die daran schon fast gestorben sind, auch welche die es sind.
weil bei ca 80 km/h kann eine heckablage mit 2 6x9 lautsprechern, die kopfstütze mit eure kopf wegdrücken, damit wäre genick durch und ihr seit weg. zumal es klanglich NIX taugt...
hier kann auch nur zum teil zustimmen. ungesicherte heckablagen sind gefährlich. wenn man sie allerdings fest anschraubt an die karaosserie sind sie preis-leistungsmäßig unschlagbar. klanglich find sie ok. die neuen kommen dank technischer weiterentwicklung schon fast 3 komponenten lautsprecher sets ran. bei externer frequnzweiche natürlich nur.
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wie wenn ihr zum konzert geht und euch mit dem rücken zur bühne stellt. die stimmige ton/schlagzeug muss bei dem ton, den das gehör orten kann von vorne kommen, daher frontsystem, wer dennoch ein bisschen mehr ein räumlich klang will,kann sich gerne heck lautsprecher kaufen, die sollte er aber am besten in die vorrichtungen bringen (meistens im plaste links und rechts neben der heckablage) die ls müssen ja nicht groß sein, die sollten auch leiser spielen wie die vorderen, am besten schließt ihr die an das radio. ab nun 10 cm oder 8 spielt da keine rolle, nur sollten sie deswegen nicht minderwertig sein, sie spielen ja FullRange (sofern eurer radio keine frequenzeinstellung hat) da müssen die schon was machen. und wenn ihr ein richtig kräftigen sub habt, bringen hecklaustsprecher eh nichts, da sie von dem subwoofer durch seinen druck /schallschwingung die er aufbaut aus dem konzept gebracht werden,und dadurch nicht 99% genau spielen können.
also das was ihr in lautsprecher auf der hutablage investieren wollt, könnt ihr lieber in ein wertigeres frontsystem stecken.
wenn man hinten nicht ordentlich plant kann der bassdruck die lautsprecher natürlich stören. aber bei guten ausbau ist es einfach so dass hinten mehr platz und klangraum ist, und eben auch für mittel-hochtöner.
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ich poste eben noch mal ein paar anlagen vorschläge,natürlich kann ich/wir euch auch induviduell helfen...
zusammenfassung ,
2 wege frontsystem
Subwoofer
Endstufe
ggf ein kleines rearfil für den räumlichen klang, aber bitte keine dicken heckablagen
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ich persönlich find klang von hinten im auto angenehmer als von vorne.
ich würde daher für leute wie mich eher empfehlen:
- viel holz hinten sinnvoll stabil reinbasteln
- 3 kanalendstufe für hinten lautsprecher/bass
- geschlossenen gehäuse sorgfältig ausrechnen
- 3 wege system in die heckablage
- vorne 2 wegesystem (guter qualität) mit radio betreiben
und grad im swift eine gute anlage einzubauen ist schon eine lebensaufgabe. kleiner kofferraum, nicht gerade prickelnde einbauplätze vorne, dünnes blech das toll mitschwingt.
so viel zu meiner konstruktiven kritik.
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