ich bin als ländlicher Bewohner in Dtl am meisten vom Benzinpreis getroffen.
öffentliche verkehrsmittel gibt´s: genau einen bus um 6:30 und einen um 17:30 (vorausgesetzt am fordert ihn vorher per telefon an). der nächste supermarkt ist 6 km weg, und bei dem pisswetter wie die letzten 6 monate kann man auch schlecht mit dem fahrrad fahren.
im umkreis von 10 km gibts nur eine BP. ich tank halt dann da, weil ich damit den pächter unterstütze. würd keiner mehr bei den markentankstellen tanken, wär das wohl eine der ersten die zumacht. und dann kann ich das gesparte spritgeld dafür ausgeben zur tanke zu fahren.
binb los froh dass ich ein sparsames auto habe. 30.000 km mit 6,3 liter im schnitt. ich würde als alternative zu den hohen spritpreisen eher sagen: das nächste mal überlegen wen man wählt, weil der hübschere ist net immer der bessere kanzler.
und natürlich sparsame autos oder welche mit gas, etc kaufen...