Beiträge von temardo

    Auf der Mondial de l’Automobile 2014 in Paris wird der neue Suzuki Vitara vorgestellt. Er basiert auf der in Frankfurt auf der IAA 2013 vorgestellten Studie Concept iV-4.
    In der Ankündigung wird auch von "Individualisierungsmöglichkeiten bei Karosserie und Innenausstattung" gesprochen. Dies war ja bisher bei Suzuki eher eingeschränkt möglich mit den festen Ausstattungsvarianten. Es sieht beispielsweise so aus, als wenn man das Dach andersfarbig als den Rest bestellen kann.
    Am 2. Oktober 2014 wird er offiziell vorgestellt und wir werden mehr erfahren :)

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    Ich habe mich auch schon einmal mit dem Thema beschäftigt und bin ebenfalls zu der Erkenntnis gekommen, dass die Toyota Prius Nebler identisch sind.
    Leider gibt es dadurch nicht viel mehr Auswahl. Was rein optisch passen müsste sind die Osram Ledriving Fog samt den Kit

    Diesen "Kit" gibt es ja auch für die anderen geraden Tagfahrleuchten. Es ist aber ein gewisses Risiko dabei, ob die passen, denn bei den Toyotas sind die Nebler von hinten an die Stoßstangen geschraubt und beim Kizashi von vorn. Kann also sein, das das nicht Plug'n'Play passt!

    Der große Minuspunkt war die ellenlange Wartezeit vorm Einlass. Das kann man wirklich verbessern. Aber außer das die Security-Leute keine Hilfe waren ("Ich nix verstehen, Du gehen zu Information") und wirklich von denen einer einem Besucher ins Auto gefahren ist, fand ichs alles in allem positiv.

    Ansonsten sind die langen Wege zwischen den einzelnen Bereichen leider dem Rennstreckenverlauf bzw. der Größe des Areals geschuldet. Samstag kam einem dann auch nochdas Gewitter in die Quere, so habe ich z.B. den VIP Bereich nur nachts besucht, so dass ich von dort keine Fotos von Suzukis habe. Aber andererseits war die Stimmung direkt nach dem Gewitter im Infield am besten! :)

    Das mit dem Fahrrad war natürlich clever :)

    Leuchtweitenregulierung passt nur die der japanischen SX4. Verkabelung habe ich noch nicht vollendet, aber es brauchen prinzipiell nur 3 Kabel miteinander verbunden werden. Ach, die Standlichter sitzen etwas anders, d.h. auf der rechten Seite hats gereicht, den Kabelbaum etwas zu straffen, aber links musste ich die Zuleitung verlängern.
    Da ich aktuell die normale H4 Schaltung beibehalten habe, d.h. es ist jeweils nur eine Sache an, Abblendlicht oder Fernlicht, hatte ich keine Bedenken beide Massen an der einen Stelle zu vereinen und es funzt auch einwandfrei.

    Eingebaut habe ich sie, allerdings die Hölhenverstellungsmotoren noch nicht angeschlossen.

    Aber legal sind sie halt nicht, da sie kein E-Prüfzeichen haben. Aber wenn die Höhenverstellungsmotoren gehen und Du bei der Polizei nicht grad nen Suzuki-Spezi erwischst, fällt das wohl kaum auf ... ausser man bastelt da noch Xenon rein ^^

    Mir ist schon klar, das da nicht x-beliebige schrägen Nebler da rein passen ;)
    Die im Kizashi verbauten Original-Nebler sind identisch mit allerlei Toyota Modellen, z.B. einigen Avensis, Auris und eben auch Prius. Die sollten aus eben diesem Grund passen.
    Gerade vom Swift da einzupassen ist Sackgang, hab ich ja schon gemacht. Da würde ich lieber das mal mit den schrägen probieren!

    Ich denke mal mit der Aussage ...

    Allerdings mag ich die After-Market-Leuchtriegel nicht besonders, darum suche ich TFL als Ersatz zum Nebelscheinwerfer.

    ... sind die Dectane eher ungeeignet ;)

    Also für den Kizashi gab es bisher keine Plug'n'Play Lösungen für den Nebelscheinwerfer-Einbauort. Ich hatte bei einem Kizashi dort eine LED-Tagfahr-Nebelschweinwerfer-Kombination verbaut, die bei Swifts/Sx4 etc reinpasst. Die haben jedoch eine gerade Abschlussscheibe und der Kizashi original eine schräge Abschlussscheibe.
    Hab aber inzwischen eine Variante entdeckt, die passen sollte und eine E-Prüfzeichen hat. Allerdings kann ich keinerlei Praxiserfahrungen dazu mitteilen.
    [ebay]121161123776[/ebay]

    Teilegutachten wird bei mehreren Interessenten erstellt, aktuell gibt es noch keins, Einzelabnahme vor Ort möglich.
    Und wegen Baleno: einfach dort nachfragen.
    Die Taktik noch nicht fertige Sachen in den Shop einzustellen, um die Nachfrage zu prüfen ist natürlich sehr unglücklich.
    Deswegen vorher dort nachfragen!


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    An der Vorderachse war der Einbau dagegen problemlos. Das Federbein hat die gleichen Verschraubungen und Bremsleitungshalter wie das Originale Ferderbein.
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    Aktuell siehts nun so aus.
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    Vielleicht noch kurz ein paar Sätze zum Verstellmechanismus. "Normale" Gewindefahrwerke bestehen aus zwei, übereinander gelagerte Federn, wobei die Höhe des Fahrzeuges über Verstellen des unteren Federtellers erfolgt und eine Feder dann nur für die Vorspannung zuständig ist. Bei diesem Fahrwerk ist das Prinzip etwas anders. Man hat nur eine Hauptfeder und über deren Federteller wird lediglich die Vorspannung eingestellt. Die Höhenverstellung wird durch verdrehen des Dämpfers im Achshalters ermöglicht. D.h. Vorspannung/Federweg und Fahrwerkshöhe können unabhängig voneinander verstellt werden. Bei mir sind im aktuellen Zustand noch etwa 1-1,5cm Luft zum Verstellen nach unten. Zusätzlich haben die vorderen Federbeine ein verstellbares Uniball-Domlager aus Aluminium. Damit ist der Sturz ein der Vorderachse in gewissen Grenzen einstellbar.

    An der Hinterachse siehts etwas anders aus, bedingt durch den getrennten Verbau von Feder und Dämpfer. Hier wird die Höhe über den verstellbaren Federteller eingestellt und parallel dazu wird der Dämpfer durch Verdrehen rein- bzw. rausgeschraubt, um die Vorspannung der Feder im entlasteten Zustand sicherzustellen. Aktuell ist bei mir die höchst mögliche Tieferlegung eingestellt, d.h. nur ein Federteller ohne Konterring. Bei weiteren Interessenten an dem Fahrwerk kann hier durch Optimierung von Feder und Dämpfer eventuell 1-2cm mehr Möglichkeit herausgeholt werden, so die Aussage von GME.

    Das ganze sieht nach Einbau nun so aus.

    Erster Eindruck Fahrverhalten:
    Ich hatte vorher H&R Federn mit Monroe-Dämpfern (entsprechen den Original-Dämpfern) verbaut. Gegenüber diesen ist das Fahrverhalten deutlich straffer, jedoch nicht unkomfortabler. Die Seitenneigung in zügig genommenen Kurven ist deutlich geringer und er fährt sich dadurch agiler durch die Kurven. Ich bin gestern auch das erste Bergrennen damit gefahren und bin vom Fahrverhalten insgesamt positiv beeindruckt.
    Was ich jetzt noch testen muss ist die Härtverstellung der Dämpfer. Diese kann am oberen Ende des Dämpfers durch ein kleines Drehrädchen verstellt werden. Hier hat man 30Klicks zwischen der weichesten (soft) und der härtesten (hard) Einstellung. Aktuell bin ich genau in der Mitte und muss dann das ganze noch bei verschiedenen Einstellungen testen.
    Und ganz nebenbei profitiert auch die Optik von dem ganzen ;)

    Vor gut 2 Monaten kam ich in Kontakt mit K-Sport Germany bzw. German Motors & Engineering GmbH (GME) bei Leipzig, die ja Gewindefahrwerke für allerlei Fahrzeuge anbieten, und sie teilten mir mit, das sie gerade ein Fahrwerk für den Swift EA/MA entwickeln. Schnell waren wir uns einig, das gerade so ein Fahrwerk in meinem GTi fehlt ;)
    Mit ca. 3-4 Wochen Lieferzeit muss man rechnen, denn entwickelt wurde das Fahrwerk zwar hier bei GME, jedoch gefertigt wird es in Taiwan bei BC Suspension, der einigen sicher schon bekannt sein dürfte.

    Am 28.5. war es dann soweit. Der Fahrwerks-Prototyp war inzwischen eingetroffen und ich hatte mir einen Tag Urlaub genommen, damit das Fahrwerk vor Ort eingebaut werden konnte.

    Hier mal ein Bild der verwendeten Komponenten.
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    Ganz rechts das Federbein für die Vorderachse mit einstellbarem Domlager und Drehrädchen für die Härteverstellung.
    Daneben der Hinterachs-Schwingungsdämpfer und die Hinterachsfeder, jeweils mit Verstellmechanismus. Und links die Schlüssel für die Höhen- und Vorspannungsverstellung im eingebauten Zustand, sowie die Drehrädchen für die Härteverstellung an der Hinterachse.

    Was man vielleicht nicht auf den ersten Blick sieht, aber spätestens beim Einbau, ist der größere Durchmesser des hinteren Schwingungsdämpfers gegenüber den Seriendimensionen. So ist es von Vorteil ein kleines Stück Blech, welches m.M.n. aufgrund von Stärke,Verlauf und Dimension lediglich Schutzcharakter hat, zu entfernen, um den Schwingungsdämpfer etwas mehr Platz zu schaffen und eine Verstellung im eingebauten Zustand sicherzustellen.
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    Fertig verbaut sieht das dann unten und oben so aus:
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