• So, mal'n Thread für die Förderung des Allgemeinwissens. ;D

    Ich fang mal mit Filmtypen für den Fotoapparat an.

    Zitat http://www.foto-tricks.de/Fotolexikon ----------------->8-------------->8----------------


    Für die tägliche Arbeit verwenden wir Farbnegativfilm ( um Papierbilder zu erhalten) oder Farbdiafilm ( farbige Durchsichtbilder Dias)


    Der Farbnegativfilm

    Ist sicher der am häufigsten verwendete Farbfilm wenn Aufsichtbilder gewünscht sind .Die Vergrößerungen (Papierbilder) lassen sich rundreichen und preiswert in fast beliebiger Größe herstellen Sie sollten aber bedenken das der preiswerteste Abzug nicht immer auch der beste ist und unter Umstände Ihre gesamten Vorarbeiten zur Nichte macht. Fragen Sie Ihren Fotohändler nach höherwertigen Abzügen den auch das verwendete Fotopapier oder das beauftragte Labor haben Einfluss auf Ihre Abzüge und diese werden immer nur so gut sein ,wie es das schwächste Glied in der Kette , Kamera , Objektiv , Film, Labor, Chemie und Papier , zulässt. Hilfreich im Täglichen Umgang ist das Farbnegativfilme problemlose Partner sind d.h auch bei Fehlbelichtungen ,insbesondere Überbelichtungen , noch brauchbare Ergebnisse liefern .Auch um Tageslicht (bläulich) oder Kunstlicht (rötlich - gelb) brauchen wir uns in aller Regel keine Gedanken zu machen da Farbstiche in aller Regel im Labor ausgefiltert werden können. Nur wenige Farbnegativfilme sind für den Profifotografen im Vorfeld bereits auf Kunst oder Tageslicht sensibilisiert .


    Der Farbdiafilm

    Der Farbdiafilm (Umkehrfilm) liefert uns ein transparentes Durchsichtiges Bild ,im Heimgebrauch findet es im Diaprojektor Verwendung um unsere Bilder mit einer Brillantz auf die Leinwand zu projizieren die von keinem Papierbild erreicht werden kann. Von Nachteil ist jedoch das man einen Projektor und eine Leinwand benötigt und auch vorarbeiten wie Raumabdunklung zu bewältigen sind. Papierabzüge vom Dia sind zwar möglich doch geht hier viel von der Leuchtkraft und Sättigung die wir von der Leinwand gewohnt sind verloren. Im übrigen sind diese Abzüge auch noch teurer. Beim Einsatz von Diafilm sollten wir beachten das er auf fehlerhafte Belichtung empfindlich reagiert ( schon eine halbe Blende Fehlbelichtung trennen hier ein gutes von einem schlechtem Ergebnis) Da wir nach der Entwicklung bereits ein fertiges Positiv erhalten ist eine nachträgliche Korrektur (Filterung) nicht möglich , darum müssen wir beim Kauf unserer Filme bereits beachten ob wir mit Tageslicht oder Kunstlicht arbeiten werden d.h. einen Tageslicht oder Kunstlichtfilm erwerben. Im Profibereich werden entsprechende Filter eingesetzt um Abweichungen von der Sensibelisirung des Filmaterials auszugleichen . Dies mag aber denn Profis vorbehalten bleiben da man außer einem ganzen Arsenal fein Abgestufter Filter auch noch ein nicht ganz preiswertes Meßgerät benötigt,Für unsere Zwecke reicht in aller Regel die Unterscheidung in Tages oder Kunstlichfilm

    Zitat Ende --------------------------8<-----------------------------8<----------- ---

    Hier eine weiterer Link von photomeeting.de (<-- KLICK)

  • Blueswift

    Dachte auch gearde das selbe.

    Ja der Matze... ;D ;D ;D Hmmm, hatte noch nie so richtig mit Dias zu tun. Einfach zu umständlich, sie sich anzusehen. ;)

    Siehste Blueswift, warum warst Du nicht in Dresden? Dann hätten wir die Fotos schon. ;)
    --
    [red][f1]*** An alle Kriecher: kleiner Tipp, das Gaspedal ist unten rechts und damit wird man auch schneller ***[/f1][/red]

  • Blue

    Ich wette mit Dir, Du warst nicht in einem F"l"achgeschäft! ;) Sondern in so einem "Wirhabenalles"-Markt...;)

    Wobei bei uns diese Märkte eigentlich ganz gut besütckt sind.
    Weiterhin macht es überhaupt keinen Sinn, Dia's aus normalen Filmen zu machen. Da gehen alle Vorteile des Dia's flöten..:-(
    --
    [Blockierte Grafik: http://www.zwinscher.net/pic/manasmil.gif] [blue][f1]Ich bin zwar nicht getauft, dafür aber geimpft.[/f1][/blue][Blockierte Grafik: http://www.zwinscher.net/pic/motz.gif]