Beiträge von Naff

    Die Google ki sagt folgendes :


    Die Restmenge im Kraftstofftank, die von der Pumpe nicht angesaugt werden kann, beträgt in der Regel etwa 2 bis 5 Liter.Hier sind die wichtigsten Fakten dazu:Ursache: Die Tankentnahmeeinheit sitzt meist nicht direkt auf dem Tankboden, sondern leicht erhöht, um das Ansaugen von Schmutzpartikeln und Wasser, die sich am Boden absetzen, zu verhindern.Betriebsbedingungen: Bei Schräglage des Fahrzeugs (Bergauf-/Bergabfahrt) oder in Kurven kann es vorkommen, dass die Pumpe trotz einer Restmenge im Tank Luft zieht, da der Kraftstoff von der Ansaugstelle wegschwappt.Reichweitenanzeige: Wenn die Anzeige im Bordcomputer auf "0 km" steht, sind meist noch etwa 5 Liter in diesem nicht nutzbaren oder sehr kritischen Bereich.Risiken: Das komplette Leerfahren ist schädlich, da die Kraftstoffpumpe durch den Sprit gekühlt wird. Ist zu wenig Kraftstoff vorhanden, kann sie überhitzen, Luft ansaugen und Schaden nehmen.Es wird dringend empfohlen, nicht bis zur letzten Reserve zu fahren, um Schäden am Kraftstoffsystem und das Liegenbleiben zu vermeiden.

    Du hast vergessen zu erwähnen das für 2025 / 26 ein Ertrag von 108 - 111% erwartet wird, dazu kommen Mais, Kartoffeln und alles andere das zu Alkohol verarbeitet werden kann.

    Weizen sind wir 3. Größter Exporteur, kaufen dafür im Ausland. Alles in allem kann man sich versorgen und Sprit daraus machen.

    Meine persönliche Meinung :

    E5 geht zu gunsten des E20 drauf, E10 bleibt für die "ängstlichen". Zumindest noch eine Zeitlang.

    Die "Edelsprit-Sorten" werden auf E10 hochgehoben.

    Woher kommt das Getreide etc für den Alkohol ?

    Der Ukraine krieg hat bewiesen, dass Russland und die Ukraine dermaßen viel Getreide auf den Markt schmeißen können das die EU in die Röhre guckt.

    Deutschland benötigt 8,9 Mio. Tonnen, produziert 44 Mio. Tonnen. Ich werde keine Links teilen, da dies jeder im www nachlesen kann. Mais wandert in die Silos oder in die Biogasanlage, wie so vieles andere auch weil sich der Verkauf nicht mehr lohnt.

    PS: gerne darf hier unnötiges OT gelöscht werden. Meines kann und darf ohne Nachfragen entfernt werden.

    Und genauso entstehen die Stammtischgerüchte. Neue Wallboxen dürfen laden wann sie wollen, müssen aber bei drohender Netzüberlastung drosselbar/bar auf unter 4,2kW sein. Dieser Vorgang muss diskreminierungsfrei und zeitlich begrenzt sein. Fazit: morgends ist das Auto wieder voll.

    Das ist doch schon immer so gewesen, LKW Maut, Spritpreise,... 😅

    Da bin ich aber froh dass ich meine Unwissenheit erwähnt hab :D

    Zitat

    Steuerbare Verbrauchseinrichtung (§ 14a EnWG): Neu installierte Wallboxen (ab 01.01.2024) mit einer Leistung ab 4,2 kW müssen vom Netzbetreiber steuerbar sein. Im Falle einer Netzüberlastung kann der Netzbetreiber die Ladeleistung dimmen (reduzieren), jedoch nicht vollständig abschalten.

    Kann aber trotzdem zu unangenehmen Überraschungen führen....

    Das liegt am Thermostat das erst ab 100 Grad Wassertemperatur erst öffnet (angeblich wegen der Euro 6D Norm).

    Ja das sagte meine Ex auch is nur ein Auto aber sie könnte auch nie mit den Geld umgehen, tja jetzt kotzt sie ab weil die Wartung 500 Euro ung kostet nicht wie vorher kostenlos war durch mich 😁

    Ich habe eins gekauft was schon eher öffnet muss es nur noch einbauen dann werde ich Berichten.

    Schönen Sonntag

    Das Thermostat bei meinem Hybrid öffnet nicht erst bei 100°C.

    Laut Datenaufzeichnung läuft der Motor bei stabilen 94°C während einer normalen Fahrt.

    Zitat

    Wir können davon ausgehen, dass die Betriebstemperatur irgendwo zwischen 80 und 120 °C liegt. Bei älteren Autos liegt der Durchschnitt eher im unteren Bereich. Je aktueller das Auto, desto höher dürfte die optimale Temperatur des Motors ausfallen.

    https://www.bar-tek.com/de/motortemper…lYdv1_fDlWaoDFE

    Zitat

    Die Betriebstemperatur des Motors liegt bei einer Wassertemperatur von etwa 90 Grad Celsius, die nach etwa drei Minuten erreicht wird. Ungefähr zehn Minuten später hat auch das Motoröl seine optimale Temperatur erreicht: ungefähr 80 Grad Celsius bis 120 Grad Celsius. Dies ist natürlich ein sehr großer Bereich, allerdings variiert die Temperatur des Schmiermittels auch stark – je nachdem, wo die Temperatur gemessen wird. In der Ölwanne ist es relativ kühl, während das Motorenöl an den beweglichen Metallteilen sehr heiß werden kann. Hier dient es auch als Kühlmittel, das die Wärme abführt.

    Der Höchstbereich von etwa 130 Grad sollte bei normalem Betrieb allerdings nicht überschritten werden, wird der Motor stark belastet, sind auch 140 Grad möglich – erreicht das Motoröl diese Temperaturen auch ohne hohe Drehzahlen, ist allerdings zu überprüfen, wo die Ursache dafür liegt. Bei manchen Fahrzeugen sind schon Temperaturen ab 120 Grad Celsius bedenklich, manche Hersteller geben aber auch eine Höchsttemperatur für das Motorenöl in der Ölwanne an – werfen Sie hierfür einen Blick in Ihr Serviceheft.

    https://www.motoroel.de/motoroel/wann-ist-motoroel-zu-heiss/


    Demnach sind 70°C für das Öl ja schon fast Betriebstemperatur.

    Irgendwie glaube ich, da ist wieder einmal mehr Panik unterwegs als nötig.

    Andere Länder haben das schon länger und Deutschland mal wieder weinerlich.

    Beste Leistung und weniger Verbrauch habe ich mit Agip E10.

    Mit dem etwas mehr an Ethanol hat der Super eine (etwas) höhere Klopffestigkeit als der E5.

    Zitat

    Mehr Oktan bedeuten nicht zwangsläufig eine grundsätzlich „bessere“ Verbrennung oder mehr Energie, sondern primär eine höhere Klopffestigkeit. Hochoktaniger Kraftstoff (z.B. 98/100 ROZ) verhindert unkontrollierte Selbstzündungen, was besonders bei hochverdichteten Motoren eine effizientere Verbrennung ermöglicht. Ohne Anpassung des Motors bringt es bei Standardfahrzeugen jedoch kaum Vorteile.

    Unterschiedliche Tankstellen und Oktantazahlen nötigen das Steuergerät zu neuen Adaptionswerten. Vor allem letzteres in Verbindung mit Additiven.

    Overboost hatte ich auch die Tage aber das pendelt, zumindest bei mir, sich recht schnell ein.

    Herbst / Winter bzw Frühjahr / Sommer zickt meiner etwas.

    Fehlerspeicher und Adaptionswerte löschen macht schon was aus.

    Bei letzteren kann alles neu angelernt werden. Bei meinem letzten Werkstatt Besuch wurde das auch alles gelöscht, scheinbar.

    Das nervt ca einen halben Tank lang bis alles einigermaßen wieder rund läuft.

    Was ist daran nicht veraltet ?

    Über Wastegate wird schon seeeeehr lange geregelt. Vom elektronischen Regeln und variabler Schaufelverstelling weit weg.

    Diese Art der Regelung ist sehr ungenau und es wird immer ein peak oder zu wenig Druck geben. Das muss zur Euro 6 Software passen und scheint bei einigen zu Problemen zu führen. Silikonfett ist, soweit ich weiß, nur bis 288 C Temperaturbeständig.

    Ich hab genau die andere Seite mit Anti Seize behandelt und bis heute (76 tkm) keinerlei Probleme.

    „it's not a bug, it's a feature“

    Das hat meiner seit Tag 1, jedes Jahr zum Frühling und gibt sich recht schnell wenn alle Werte zum Sommer-Benzin adaptiert wurden.

    Danach läuft der stabil bei 1,0 bar max.

    Zitat

    Das Wastegate ist ein Bypassventil im Turbolader, das den Ladedruck reguliert, indem es Abgase an der Turbine vorbeileitet. Es verhindert, dass der Turbolader überdreht, schützt den Motor vor zu hohem Druck und sichert die Leistungsstabilität. Bei Erreichen des maximalen Ladedrucks öffnet das Ventil, um den Abgasstrom zu begrenzen.

    Wäre es ausgenudelt, würde er den Ladedruck nicht erreichen, ist es zu hart schießt er drüber.

    Das Verhalten hatte mein Subaru Impreza GT 211 PS schon im Frühjahr.

    Die Turbolader-Regelung die gewählt wurde ist halt veraltet.

    Meiner zickt auch je nach Tankstelle, Frühling, Sommer, Herbst, Winter, lange Zeit Fahrten ohne Vollgasanteil.

    Ich denke das ist so eine Hybrid Sache.

    Mit wärmer werdenden Wetter hat meiner 1,3 bar Ladedruck statt 1,0.

    Das pendelt sich aber langsam ein und dann zieht er wieder komplett gleichmäßig durch.

    Ich schieb das mal auf eine veraltete Turbolader-Steuerung und Variable Schaufelradstellung gibt es auch nicht.

    Alles andere ist Fahrprofil, Benzin und Steuergerät Programmierung.

    Da es bei mir ein selbstgebautes Proble mit Fremdluft gab, beginn ich von vorn mit der Analys.

    Aber ganz ehrlich läuft meiner gut mit der 00001 Software.

    Geändert wurde bisher:

    • Laile Beatrush 54mm Frontpipe
    • CTC Silikonschläuche Turbolader / Ladeluftkühler
    • Inoxcar Vorschalldämpfer 54 / 50mm mit 2 Schalldämpfer

    Firmware bei mir ist 00002 , das ist dann bestimmt die neueste schon.

    Hmm...

    Also mit der 00001 hat meiner keine Probleme :/

    Allerdings hat meiner momentan auch "noch" 1,3 bar Ladedruck im Serienzustand. Umstellung Sommer Winte macht der das immer. Würd mich interessieren ob der Wechsel zu 00002 irgendeine Verbesserung bringt. Ist ja nicht bei allen gleich.